It’s a wrap! Burda 121 aus 04/2015

Mein Pyllis Suit ist fast fertig, ich musste leider im Endspurt auf ein neues Knopflochfüßchen für meine W6 warten. Also fehlen da nur noch die Knöpfe und Knopflöcher. Ich habe natürlich Fotos unterwegs gemacht und die werde ich auch noch teilen. Außerdem hat mir eine liebe Freundin (www.poppyrayvintage.de) schöne Knöpfe verkauft und auf diese warte ich auch noch.

Da ich das Wochenende in Sachen Nähen nicht ungenutzt verstreichen lassen wollte, habe ich mich an mein bereits zugeschnittenes Wickelkleid begeben. Da dies hier meine zweite Version des Schnittes ist, wusste ich worauf ich mich einlasse. Ich habe effektiv ca. 1,5 Tage gebraucht.

Natürlich liegt die Schwierigkeit bei dem Kleid hier beim Muster des Stoffes. Das heißt man muss beim Zuschneiden schon sehr darauf achten, wo die einzelnen Schnittmusterteile bei der Montage aufeinander treffen. Das hat natürlich beim Zuschnitt seine Zeit gekostet, aber das ist es defintiv wert gewesen! Daher immer zweimal überlegen, wenn man ein so großes Muster / Rapport hat.

Ich habe alle Nahtkanten mit meiner kleinen Singer Overlock versäubert. Leider ist mir schon beim Zuschnitt aufgefallen, dass sich die Bindung sehr schnell löst, obwohl es sich hier um eine Köperbindung handelt. Das ist sehr schade, ich werde das Kleid also nicht sonderlich oft in die Waschmaschine schmeißen können. Das bedeutet wiederum Handwäsche. Für die nächste Online Bestellung: erstmal ein Stoffmuster kommen lassen.

Ich bin mit dem Endergebnis sehr zufrieden und freue mich schon auf den nächsten Nicht-Sturm-Tag um draußen Bilder zu machen und es komplett im Vintage Stil zu stylen (Bilder folgen!).

Gestern waren wir im Kloster Knechtsteden und dort gibt es einen Second Hand Charity Shop und ich konnte dieses kleine Designer Täschchen zu einem guten Preis ergattern. Ich finde das Kleid und die Tasche passen ganz wunderbar zusammen.

Trotz des modernen Schnittmusters wird man es gut im Vintage Stil einordnern können und es erinnert mich auch irgendwie an Fran Dresher von „Die Nanny“, eines meiner liebsten Fashion Vorbilder -obwohl sie vermutlich einen Minirock statt eines Midirockes tragen würde.

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